Paradies

Das Paradies - Teile der Kokerei, von der Natur umhüllt
Copyright: Thorsten Jochum

Paradies

Die Kokerei galt als einer der schwersten Arbeitsplätze der Völklinger Hütte, an dem Hitze, Staub und Feuer regierten. Steinkohle wurde hier in Koks verwandelt, denn nur diese Form des reinen Kohlenstoffs entfaltete im Hochofenprozess die erwünschte Wirkung.

Heute vollzieht sich in Teilen des Areals eine Verwandlung ganz anderer Art: Flora und Fauna haben sich ihr Terrain zurückerobert. Und so ist das Weltkulturerbe als exemplarischer Ort der Industrialisierung zugleich ein Ort der Natur. Im Paradies wachsen Birken und Schmetterlingsflieder, Eidechsen treffen auf Füchse und verschlungene Pfade führen zu Ottmar Hörls 10 Meter hoher Monumentalskulptur „KingKong“.

Das Paradies entdecken

"Das Paradies" ein Blütenmeer
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Karl Heinrich Veith

Bienenstöcke vor dem Wandbild "The Beekeeper" des Urban Artists CASE
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Karl Heinrich Veith

Bienenstöcke im Wildgarten "Das Paradies"
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Corinna Schneider

Die Natur umrankt Rohre und Anlagenteile der Kokerei.
Copyright: © Weltkulturerbe Völklinger Hütte / Thorsten Jochum

Auf verschlungenen Pfaden durchs "Paradies"
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Karl Heinrich Veith

Der Leopard des Künstlers "Mosco" auf dem "Leopardenpfad im Paradies.
Copyright: © Weltkulturerbe Völklinger Hütte / Ralf Beil

Sommerflieder vor der Hochofengruppe
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Karl Heinrich Veith

Serpentinenweg durchs Paradies mit geborstenen Betonklotz im Vordergrund
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Karl Heinrich Veith

KingKong im Paradies, Skulptur von Ottmar Hörl
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Karl Heinrich Veith